Gib dein Monatsgehalt oder deinen Stundenlohn und deine Wochenstunden ein. Du siehst Stundenlohn brutto und netto, dein Monatsgehalt und was Überstunden bringen.
Ein Monat hat im Durchschnitt nicht vier, sondern 4,33 Wochen, denn ein Jahr hat 52 Wochen, also 13 Wochen pro Quartal. Bei 40 Wochenstunden arbeitest du deshalb rund 173 Stunden im Monat. Der Stundenlohn ist das Monatsgehalt geteilt durch diese Stunden.
Seit 1. Januar 2026 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 € pro Stunde, 2027 steigt er auf 14,60 €. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das rund 2.409 € brutto im Monat.
Einen gesetzlichen Anspruch auf einen Überstundenzuschlag gibt es nicht. Viele Tarif- und Arbeitsverträge sehen aber 25 % oder mehr vor. Überstunden ohne Zuschlag werden mit dem normalen Stundenlohn bezahlt oder mit Freizeit ausgeglichen.
Bei 40 Wochenstunden durchschnittlich 173,33 Stunden: 40 × 13 Wochen / 3 Monate.
13,90 € brutto pro Stunde. Zum 1. Januar 2027 steigt er auf 14,60 €.
Je nach Steuerklasse und Einkommen etwa 50 bis 65 %, weil auf das zusätzliche Einkommen dein Grenzsteuersatz und volle Sozialabgaben anfallen.